Woher kommt Heiserkeit in der Stimme?

Nach dem langen Reden oder nach einer Chorprobe merken Sie, dass Ihre Stimme belegt ist. Sie klingt rau, schwach, leise, müde und kratz enorm. Das sind die Symptome für die Heiserkeit. Woher kommt sie? 3 übliche Gründe der  Stimmheiserkeit. 

 

1. Die Psyche. Sie sind gestresst oder nervös. Sie atmen automatisch zu hoch und zu viel. Dadurch entsteht ein Luftdruck auf den Kehlkopf und dementsprechend auf die Stimmbänder, der zur Überlastung der Stimme führt.
2. Die Überlastung. Und der Luftdruck verursachen die Trockenheit der Stimmhaut, die zur unangenehmen Gefühlen und zum Kratzen provoziert. 

3. Die Spannungen. Beim Singen haben Sie viele Spannungen im Hals- und Oberkörperbereich. Sie kommen aus der falschen Haltung, zu hoher Atmung, wenig Unterstützung im Becken. 

 

Alle diese Punkte haben den gleichen Ausgang: falsche Singtechnik. Damit Sie Ihre Stimme besser beherrschen und sich von der Heiserkeit für immer befreien, lernen Sie richtig zu atmen. 

 

Die Zwerchfellatmung (tief in den Bach ein) hilft Ihnen nicht nur die Stimm- und Singqualität zu verbessern, aber auch gesunder zu sein. Denn tiefere Atmung sättigt den Körper mit viel mehr Sauerstoff. 

 

Schauen Sie sich im Spiegel an: wie sieht Ihre Haltung aus? Ist der Rücken gerade, die Schulter unten, der Kiefer locker? Massieren Sie sanft die Halsmuskeln vorm Singen oder vor dem Vortragen. Pflegen Sie Ihre Stimme mit genug lauwarmes Wasser und Honig.

 

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