Warum spreche ich monoton?

Sie haben bestimmt schon mal erlebt, dass Sie zu einem interessanten Vortrag gehen und bei der Arbeit eine Präsentation anhören. Die Inhalte sind gut, nun spricht der Speaker so monoton, dass Sie sich kaum auf die Inhalte konzentrieren können und wollen sich nur ablenken. 

 

Ich sage immer wieder den Satz: Die Stimme ist das Instrument der Emotionen. Wenn der Speaker beim sprechen, erzählen, vortragen selbst kein Interesse oder Leidenschaft hat, klingt er genauso. 

 

Wenn Sie merken, dass Sie auch die Schwäche haben, gibt es einige Tricks: 

 

DO’s:

 

Spielen Sie mit der Lautstärke: leise - laut
Mit der Tonhöhe: tief - hoch
Sprechen Sie mit Pausen
Lächeln Sie öfter

 

DONT’s:

 

Zu schnell sprechen
Die Worte ausdehnen
Sprechen ohne Kommas und Punkte
Düster schauen

 

Eine meine Lieblingsübung gegen monotones Reden geht so: nehmen Sie einen lustigen Spruch. Z.B: Es klapperte die Klapperschlang', bis ihre Klapper schlapper klang. Lesen Sie den Satz laut. Und dann sagen Sie ihn mit zwei verschiedenen Emotionen. Z.B: fröhlich und traurig. Mit dieser Übung können Sie besser spüren, wie Sie mit Ihrer Emotionen umgehen sollen, um farbig und interessant zu erzählen


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