Hohe Töne: der Trick für innere Streckung

Sie singen gerne Ihre Lieblingslieder. Es ist eine Ballade, ein lustiges Lied oder ein Popsong. Die Lage ist bequem sobald da ein hoher Ton kommt. Dann spüren Sie, dass es nicht höher geht. 

 

Im letzten Post-Artikel habe ich erklärt, warum die meisten Sänger Schwierigkeiten haben, hohe Töne zu singen. Es gibt 3 Gründe dafür: 1. Sie atmen zu viel ein. 2. Sie atmen zu hoch. 3. Sie lassen den Kiefer nicht los. Wenn Sie diese 3 Punkte verbessern, merken Sie, wie angenehm und einfach es wird, hohe Töne zu singen (in meinem Video auf YouTube „ Wie singe ich hohe Töne: 3 Gründe, warum ich sie nicht hinbekomme“ erkläre ich es detailliert und zeige die Übungen)

 

Es gibt noch paar Tricks, die Ihnen helfen, hohe Töne schöner zu singen. Heute erzähle ich Ihnen über die innere Streckung. 

 

Wenn Sie im Chor, Ensemble singen oder Gesangsunterricht hatten, haben Sie schon gehört: „Denke an die heisse Kartoffel“ oder „Gähne paar mal“. Diese Vorstellungen sollen helfen, mehr inneren Platz zu schaffen. Nun sie funktionieren nicht immer und nicht bei allen. Außerdem werden dabei nur die Mund- und Rachenmuskeln aktivieren. 

 

Damit wir mehr Raum und innere Streckung für hohe Töne haben können, sollen wir den ganzen Körper stimulieren. Stellen Sie sich die Überraschungssituation vor.  Sie haben das, womit Sie nicht gerechten haben. Spontan. Wie reagieren Sie? Ich wette, Sie sagen: „Ah!“ oder „Oh!“, die Männer: „??“ :) Auf jeden Fall, die Reaktion bleibt gleich: Sie staunen! Und aktivieren gleichzeitig nicht nur die innere Mundmuskeln, aber auch den Atemfluss und das Zwerchfell.

 

Bevor Sie mit einem hohen Ton anfangen, staunen Sie! Denken Sie an eine Überraschung und los! Passen Sie aber immer auf Ihren Atem (hohe Töne brauchen wenig Atem und viel körperliche Unterstützung!), und auf die Mundöffnung auf, sonst kommen die Töne gar nicht raus!


  • webseite
  • shop