Eine super Übung für hohe Töne: Teil 2

Im ersten Teil haben wir über die Wichtigkeit des Körpers beim hoch Singen gesprochen: der Körper im Beckenbereich soll aktiv, aber flexibel funktionieren. Spannen Sie die Muskeln im Beckenbereich nicht fest, sondern lassen Sie sie flexibel und bewusst arbeiten. Die tiefe Zwerchfellatmung hilft Ihnen die untere Muskulatur besser zu spüren. Zur tieferen Atmung gehört auch der lockere Kiefer. 

 

Wie bei der ersten Übung singen wir die Oktave auf „ho“: 8-7-7-6-6-5-5-4-4-3-3-2-2-1-1. Nehmen Sie sich die Zeit, vor jede Übung sich gut vorzubereiten: denken Sie an jauchzen oder an eine tollen Überraschung. So, mit aktiviertem Körper, offenen Augen und flexibler  Spannung kreieren Sie mehr inneren Platz.

 

Wenn Sie das „ho“ sagen, geniessen Sie mehr den Hauch. Er dient uns, die Stimmbänder weicher zu schließen und den Ton richtig hoch anzusetzen. Denken Sie daran, dass Sie nicht nach unten singen, sondern nach vorne! So können Sie die Töne noch besser intonieren (treffen). Und das Wichtigste ist die Körperarbeit: jauchzen, seufzen, sich freuen! Das ist das Motto für hohe Töne!

 


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