2 Super Übungen, um lauter zu singen

Der Körper ist ein Resonanzraum für die Stimme. Wenn alle Muskeln in Balance sind, läuft die Stimme frei und laut. Wenn es aber irgendwo eine Stelle gibt, die den Durchfluss hindert, werden Spannungen aufgebaut und zum Folge klingt die Stimme verengt und leise. 

 

Man kann gezielt die Resonanzräume üben und die Lautstärke entwickeln. Solche Konsonanten, wie L, M, N, NG, W helfen Ihnen dabei wunderbar.

 

Um den Körper weich einzustellen, kauen Sie mit geschloßenem Mund auf „M“-Konsonant und spüren Sie angenehme Vibrationen im Brust- und Nackenbereich, kontrollieren Sie den Kiefer. Dann übergehen Sie auf „N“ mit leicht aufgemachtem Mund. Machen Sie die Übungen die laut, sonder leise, weich und mit viel Genuss!

 

Für die nächste Übung nehmen Sie 5 Töne in folgender Reihenfolge: 1-2-3-4-5-4-3-2-1, und singen Sie sie abwechselnd auf „No“, Nu“, „Ni“, „Ne“, Nö“, Nü“. Bei der Übung bringen Sie die Resonanzräume auf dem Gesicht und im Brustbereich zum Klang. Fangen Sie leise an, dann immer lauter. Passen Sie aber darauf, dass Sie nicht zu viel mit dem Mund bewegen, sondern alle Vokale mit der Zunge artikulieren, und der „N“ jedes Mal aus dem gleichen Ort ist. Immer wieder schauen Sie, ob der Kiefer locker fällt. Für bessere Intonation (Töne treffen) denken Sie diese musikalische Linie nicht von untern nach oben, aber immer geradeaus.


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